The Munich Circle beim Media Tel Aviv 2026
Politischer Austausch über die Islamische Republik Iran
Beim Media Tel Aviv 2026 in München war unser Vorstandsmitglied Farhid Habibi als Redner auf dem Podium eingeladen. Im Mittelpunkt seines Beitrags standen die Islamische Republik Iran, ihre regionalen Strukturen sowie die Bedeutung und der Einfluss sozialer Medien auf die öffentliche Wahrnehmung politischer Entwicklungen.

The Munich Circle nutzte die Veranstaltung, um die eigene Position zu den regionalen und internationalen Auswirkungen der iranischen Politik darzustellen. Dabei wurde insbesondere auf die aus Sicht des Vereins bestehenden Verbindungen zu Terrororganisationen, Proxystrukturen und den Einfluss der Islamischen Republik über die Region hinaus hingewiesen. Die Diskussion bot Raum für einen offenen Austausch über die aktuellen Herausforderungen im Nahen Osten und die Voraussetzungen für langfristige Stabilität und Frieden.
Für einen freien und demokratischen Iran
Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung war die Zukunft des Iran und die Rolle der iranischen Bevölkerung. The Munich Circle betonte dabei die klare Unterscheidung zwischen der Bevölkerung des Iran und der politischen Führung des Landes.
Der Verein setzt sich für einen grundlegenden politischen Wandel sowie für einen freien, demokratischen und säkularen Iran ein, in dem die Menschen selbst über ihre Zukunft bestimmen können. Aus Sicht von The Munich Circle sind Freiheit, Sicherheit, Menschenrechte und Selbstbestimmung zentrale Voraussetzungen für eine friedlichere Zukunft.
Die Teilnahme am Media Tel Aviv 2026 unterstreicht das Anliegen des Vereins, den Dialog mit Politik, Medien, Zivilgesellschaft und der iranischen Diaspora weiterzuführen und die Perspektive der Menschen im Iran und der iranischen Diaspora in öffentliche Debatten einzubringen.
